Yardstick D-ZERO

Yardstick D-Zero

Der Beitrag klärt die Bedeutung der Yardstick D-Zero für die Entwicklung der Klasse. Um bei einer Regatta mit verschiedenen Bootsklassen die Platzierung ermitteln zu können ist die sogenannte Yardstickzahl in Gebrauch. Diese Vergleichszahl wurde – so man den Abgaben im WWW glauben kann – 1951 von einem Engländer namens Zillwood Milledge entwickelt. Zu den nationalen Yardstickzahlen Näheres dazu beim DSV. Darüberhinaus gibt es aber noch jede Menge revierspezifische Yardstickzahlen wie z. B. für den Bodensee.

 

D-Zero Yardstick 109

Für das D-Zero lässt sich rechnerisch eine Yardstickzahl von 109 ermitteln. Diese muss sich künftig durch Erfahrungswerte bei möglichst vielen Regatten als stichhaltig erweisen. Rumpfspezifisch scheint es so zu sein, dass im Vergleich zum Finn das D-Zero unter etwa 2Bft. langsamer ist, bei mehr Wind aber gerinfügig schneller. Auch spielt hier die Welle möglicherweise eine Rolle. Hierzu sind sicher noch ausführliche Erfgahrungen und Diskussionen erforderlich.

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D-Zero Klassenvereinigung in Deutschland. Klasse auf dem Weg zur Klasse.

Die D-Zero Klassenvereinigung: Einige Bemerkungen zu den Redaktionsrichtlinien dieser Seite.

in der D-Zero Klassevereinigung richten wir uns im Wesentlichen nach den durch andere Einhand-Klassen eingeführten Konventionen (vor allem dem Finn Dinghy).

Beginn einer D-Zero Klassenvereinigung

Treffen am Bodensee im November 2016.

D-Zero Klassenvereinigung : Events

An dieser Stelle sollen vor allem Informationen über Events, wie Trainings, Treffen und hoffentlich bald auch Regatten, innerhalb der D-Zero Klasse veröffentlicht werden. Wir berichten auch über die Fortschritte in Bezug auf die Entstehung einer D-Zero Klassenvereinigung.

Technik

Ebenso soll die Plattform Hinweise zur Technik des D-Zero sowohl was das Boot als auch was die Segeltechnik anbelangt liefern. So haben z. B. Die Engländer auf Ihrer Seite diverse technische Details im gegensatz zur Grundaustattung des D-Zero (auch in den Klassenvorschriften) bereits angepasst, erlaubt ist zum Beispiel neuerdings ein „Rückholgummi“ für den Baum, analog zum Finn und auch mit der Streckerführung wird experimentiert! Das und mehr findet sich auf der Seite der englischen Klassenvereinigung unter „Pimps and Bimbles“.

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